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Das Wunder des Unbekannten.
Die Versuche, das Ganze in Teile trennen zu können, um es dadurch dann zu verstehen, kreiert die scheinbare Kompliziertheit der persönlichen Welt. Es ist das (persönliche) Täuschungsmanöver, die Idee oder Vorstellung für Realität zu halten.
Das Leben selbst – Natütliche Realität –  ist einfach ‚nur’ komplex. Unbegreiflich. Nicht zu verstehen.
Es ist alles bereits – erfreuliches entspanntes, friedvolles – Nicht-Wissen.
Unknowable.
Das unbekannte wunderbare der natürlichen Wirklichkeit ist Dies hier bereits, so wie es ist – aber eben unbekannter Weise.

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Es spricht nichts gegen (d)eine (persönliche) Geschichte. Geschichten sind einfach illusionär. Eingebildet – aber nicht Deine. Manchmal in schönem Schein, aber in der Wurzel, ganz subtil und kaum wahrnehmbar, nagt es latent enttäuschend.
Das Verrückte hier in den NO-Talks ist, das die Entlarvung dieses Tauschgeschäftes die Enttäuschung einfach mit auflöst.
Der Körper hat von diesen Ich-Geschichten nie etwas „gehört. Er atmet einfach jubelnd und erholsam auf oder …  „verzieht“ das Gesicht, wenn es weh tut.
Empfinden ist nicht deins. Es gehört niemanden. Es ist einfach.
Es ist natürlich.

(Leiden allerdings ist eine Gschichte.)

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In den NO-Talks wird nichts von der Illusion und Vorstellung belastet, das Leben müsste einen Sinn machen oder haben.

Hier löst sich scheinbar nicht nur einfach die Anstrengung auf, etwas tun zu müssen und zu können, sondern auch der Handelnde, die Person, der scheinbare Macher.

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Die Suche bringt keine dauerhafte Freude und Frieden.
Es bleibt alles bei flüchtigen Befriedigungen. Ging am Ende alles möglicherweise um nichts?
Ja, genau so ist es! Wenn immer wieder und wieder nichts geschieht, kein Ankommen eintrifft, scheint es zu passieren, das Du irgendwann damit anfängst auch Nichts zu suchen. Um jetzt nichts wertzuschätzen, machst Du Nichts zu etwas Besonderem.
Doch wie immer du jetzt Nichts auch drehst und wendest. Nichts stellt sich ‚am Ende‚ immer wieder eben als Nichts  … nun … nichts heraus. Leer – empty. Klar, natürlich ist Nichts nichts. Nichts ist nichts.

Deeshalb gibt es hier auch wirklich nichts zu finden. Garnichts. Da kommt auch wirklich nichts mehr. Niemals. Wo Nichts ist, kann auch nichts werden.
Es verschwindet einfach tatsächlich nicht nur das Suchen, sondern auch der Sucher.

Das ist die Einladung zu den NO-Talks hier … Natürliche Realität.

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 Der Witz der ganzen Suche.
Alle Versuche hier etwas zu für sich zu bekommen, zu haben, erreichen zu können oder mitzunehmen, ist hier absolut hoffnungslos, unmöglich. Hier existiert Niemand, der etwas hat, jemals bekommen wird oder geben könnte.

„Ich weiß, Ich weiß … das scheint hier jetzt ganz und gar nicht lustig zu sein …“
Der Witz hier ist allerdings: Ist es/er aber!!
Der Witz ist die Illusion oder persönliche Vorstellung oder Einbildung von Mir + Dir und allen sogenannten Personen (Ich’s) miteinander zu glauben: Natürliche Realität ist Meine Realität.
Das ist der Irrtum oder das offengelegte Miss-Verständnis um den es in den NO-Talks hier geht. Genau diese Sicht resoniert überraschender Weise einen erleichternden, lebendigen und natürlchen „Nachschmack in der Kommunikation darüber miteinander.  wink