April 2

April 2

Oneness ist die natürliche Freiheit, nicht zu wissen.
Wissen braucht immer Jemand. Mich. Dich. Einen scheinbar Wissenden.
Wissen ist die Illusion, es gäbe Jemand, der versteht, erfährt, erkennt und/oder wissen kann. Wissen ist die Vorgestellung über das, was bereits ist. Eine zusätzliches beschreiben, bedenken, besingen, bespüren, betanzen, bedichten, besuchen oder betasten, dessen, was bereits geanu so ist, wie es ist. Nichts verkehrtes dran, nur illusionär.
Ich weiß (es) nicht“ ist bereits das (ewige) Ergebnis aller Fragen. Nicht-wissen ist bereits die endgültige Antwort. Dieses Frage-Antwort Spiel ist der Motot der Suche. Suchen ist die permanent enttäuschende Sucht. Dies, was bereits ist, bleibt unfassbar, unbegreiflich und nichtwissend (unknowable). Der Anfang ist bereits das Ende.
Das ist Freiheit hier. Der ‚Offene Himmel’, das ‘Offene Geheimnis’ oder das ‘Zeitlose Wunder’.
Suchen ist traumatisch. Das globale Traumata. Manchmal angenehm oder aber auch eben genau so natürlich, scheinbar tsunamisch.
Alle Versuche bleiben ganz subtil unerfüllt. Es gibt keine Antwort.
Niemals … von Albert Einstein bis Steven Hawkins und zurück.

Alles bleibt auf ganz einfache unvorstellbare und wunderschöne Weise: Dies.

April 1

April 1

„Ach wie ‚gut’ das Niemand weiß, das ICH Rumpelstilzchen heiß.“
Mit der Corona-„Krise“ ist dieses Märchen endlich auch global mit seine Lüge entlarvt. Diese sogenannte Krise ist der kosmische Witz.  Vollkommen transparent, glasklar und mehr als auffällig erscheint „Persönliches Bewusstsein“ nun ganz offensichtlich als blinde, begrenzten Scheinheiligkeit, als die fake-power. Künstliche Intelligenz in fleischiger Form. Deutlicher kann Ohn(e)macht nicht mehr zu Tage treten.
Besten Dank an das Leben selbst. “Gute Arbeit … und … es brauchte weniger als ein tausenstel Millimeter Materie, um diese planetare Wandlung in Bewegung zu bringen.
Welch’ eine einfache, radikale und geniale (Zer)Störung der persönlich Funktionswelt, Scheinwelt und inszenierten Traumfabik.
„Ich Bin real“ ist das eigentliche Dilemma auf diesem Planeten. Der fatale Traum “im” Menschen. Es gibt kein persönlches Machen.
Niemand wacht morgens auf und Niemand schläft abends ein.
Die Wirklichkeit lebt einfach nur Leben – von und für Niemanden.
Das ist ganz unspektakulär der entblössende  Witz des Lebens hier gerade. Ein kosmischer Lacher und manchmal echt der Brüller.

Was bleibt und wirklich ist, zeigt sich seit jahrtausenden in dem gleichen einfachen süßen liebevollen schmunzeln auf den Lippen.

März 3

März 3

Was hier scheinbar stirbt, ist ‚nur’ die Vorstellung von „Ende“.
Die Wirklichkeit kennt kein Ende, keinen Anfang und natürlich auch kein Zwischendrin. Zeit ist eine künstliches Konstrukt. Hier sirbt nichts. Es gibt einfach keine Zeit.
Was scheinbar übrigbleibt, ist: „Das Zeitloses Wunder“ (Andreas Müller) … oder: „The Open Secret“ (Tony Parson).
Oneness.