Oneness ist die natürliche Freiheit, nicht zu wissen.
Wissen braucht immer Jemand. Mich. Dich. Einen scheinbar Wissenden.
Wissen ist die Illusion, es gäbe Jemand, der versteht, erfährt, erkennt und/oder wissen kann. Wissen ist die Vorgestellung über das, was bereits ist. Eine zusätzliches beschreiben, bedenken, besingen, bespüren, betanzen, bedichten, besuchen oder betasten, dessen, was bereits geanu so ist, wie es ist. Nichts verkehrtes dran, nur illusionär.
Ich weiß (es) nicht“ ist bereits das (ewige) Ergebnis aller Fragen. Nicht-wissen ist bereits die endgültige Antwort. Dieses Frage-Antwort Spiel ist der Motot der Suche. Suchen ist die permanent enttäuschende Sucht. Dies, was bereits ist, bleibt unfassbar, unbegreiflich und nichtwissend (unknowable). Der Anfang ist bereits das Ende.
Das ist Freiheit hier. Der ‚Offene Himmel’, das ‘Offene Geheimnis’ oder das ‘Zeitlose Wunder’.
Suchen ist traumatisch. Das globale Traumata. Manchmal angenehm oder aber auch eben genau so natürlich, scheinbar tsunamisch.
Alle Versuche bleiben ganz subtil unerfüllt. Es gibt keine Antwort.
Niemals … von Albert Einstein bis Steven Hawkins und zurück.

Alles bleibt auf ganz einfache unvorstellbare und wunderschöne Weise: Dies.

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